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Veröffentlichungen:

Stadelfensterbuch Teil 1:

Titel:
"Kärntner Stadelfenster"
Ziegel statt Glas

Autoren:
Ingeborg Müllner & Norbert Rencher

Verlag:
Kärntner Druck- und Verlagsgesellschaft m.b.H.

Umfang:
215 Seiten mit 450 Farbaufnahmen

Das Stadelbuch Das gedruckte Buch ist leider vergriffen, jedoch ist das Buch in Form einer CD um € 15,-
bei Frau Ingeborg Müllner erhältlich.

Handy: 0664-2622079
Festnetz: 0463-220315.




Mit Beiträgen von:

Dr. Hans Bittner - Kärntner Landesversicherung auf Gegenseitigkeit:
Vorwort aus der Sicht der Feuerversicherung

Diplomingenieur Eberhard Kraigher - Leiter des Stadtplanungsamtes der Landeshauptstadt Klagenfurt:
Vorwort aus dem Blickwinkel der Architektur

Walter Wohlfahrt:
Beiträge aus dem St. Veiter Raum

Reinhold Gasper:
Beiträge aus kulturhistorischer Sicht

Präsident Walfried Wutscher - Kammer für Land- und Forstwirtschaft:
Vorwort


Das Stadelfensterbuch - Teil 2:

Titel:
"Kärntner Stadelfenster"
Ziegel statt Glas - Teil 2

Autoren:
Ingeborg & Dieter Müllner

Verlag:
Verlag Heyn GesmbH & Co KG

Umfang:
ca. 256 Seiten mit über 500 Farbaufnahmen

Preis:
Euro 39,-

ISBN:
978-3-7084-0238-3
Das Stadelbuch Bestellungen an:
Verlag Johannes Heyn
Friedensgasse 23
9020 Klagenfurt
Tel. 0463 33631
Fax 0463 33631-33
email: office@verlagheyn.at
oder
Ingeborg u. Dieter Müllner
Tristangasse 36/12/49
A-9020 Klagenfurt
Tel. 0463 220 315
Mobil: 0664 26 22 079
email: dieter.muellner@aon.at


Kärntner Stadelfenster - Ziegel statt Glas - was ist das?

Stadelfenster nennt man die großen Öffnungen in den Tennen der Wirtschaftsgebäude, welche zur Durchlüftung zwecks Trocknung von Heu und Stroh gedient haben. Diese sind mit den vielgestaltigsten und fantasievollsten Mustern aus einfachen Normal-Format-Ziegeln (erst später auch aus eigens angefertigten Formaten) ausgefacht worden. Sie stellen ein bemerkenswertes und erhaltenswertes, schönes Architektur-Detail dar und sind ein Beweis für die Kreativität der seinerzeitigen Land-Baumeister sowie den Schmuckwillen der Gebäudeeigentümer.

Nach der freundlichen Aufnahme des 1. Teiles des Kärntner Stadelfenster-Buches erhielt die Fotografin Ingeborg Müllner zahlreiche begeisterte Reaktionen sowie Hinweise auf weitere verborgene „Schätze". Insbesondere waren im Bereich der Schlößer und Herrschaften noch viele gediegene und vom Besitzerstolz sowie Repräsentationswillen kündende Baulichkeiten unerwähnt geblieben.

In vorliegendem Buch werden Schlößer, Schloßbesitzungen, andere größere landwirtschaftliche Anwesen, deren Geschichte und deren Besitzer kurz vorgestellt sowie ein fotografischer Gesamteindruck, aber auch viele eigenwillige Details festgehalten und erstmals veröffentlicht.

Auf diese Weise wird ein die bäuerliche Landschaft prägendes Architekturbild vor dem Versinken bewahrt und der Nachwelt überliefert. Die Änderung der Bewirtschaftungsweise in der Landwirtschaft lässt nämlich die Erhaltung — gerade der größten und aufwändigst errichteten Wirtschaftsgebäude - unrentabel erscheinen.

Zum Buch:

Eine bautechnische und architektonische Besonderheit in Kärnten. Schwerpunkt Schloß- und Herrschaftsstadel.



Die Autoren:

Das Ehepaar Ingeborg und Dieter Müllner verbindet Liebe zur Heimat, wachen Geist, kundiges Auge und „Umtriebigkeit" mit Romantik, aber auch Energie. Aus diesen Eigenschaften ergaben sich die eingehende Kenntnis der verschiedenen Kärntner Regionen, der darin gelegenen Besitzungen und die Kontakte zu den Besitzern. Dies ermöglichte die Sammlung der im Buch vorliegenden eindrucksvollen Bilder und Beschreibungen.

Ingeborg Müllner:
Beschäftigt sich mit Kunsthandwerk und Fotografie.
Das erste Stadelbuch erschien 2002.

Dieter Müllner:
Bis zur Pensionierung im Bankgeschäft tätig.
Beide sind Klagenfurter.



Geschichte der Stadelpost

Im Jahr 2005 wurde der Verein "Stadelfenster und Ziegelkultur" gegründet und immer mehr Menschen haben sich dem Verein angeschlossen, da sie mehr zum Thema Stadelfenster wissen wollten, bzw. erkannten, dass es sich hier um ein wohl einmaliges Kärntner Kulturgut handelt. Um der immer größer werdende Zahl der Mitglieder zu entsprechen, wurde der Ruf nach einem Mitteilungsblatt immer stärker. Es sollte die Mitglieder über die Tätigkeiten und über das Vereinsleben informieren.

So entstand die erste Ausgabe der Stadelpost im Dezember 2006. Diese wurde mit Begeisterung aufgenommen und die Mitglieder wurden über das Geschehen im Verein von Obmann Dr. Bittner und von der "Stadelguckerin" - damals wurde der Name schon kreiert - Ingeborg Müllner informiert. Die Ausgabe wurde mit Fotos von verschiedenen Tätigkeiten attraktiv gestaltet.

Die folgenden Ausgaben erschienen unregelmäßig, etwa zwei Mal im Jahr und immer wieder wurde von Vorträgen, Ausstellungen, Veröffentlichungen (Buch I + Buch II) und Stadelfahrten berichtet. Auch über die Entwicklung der stetig wachsenden Ziegelsammlung und der Erforschung der Ziegeleien wurden immer detailliertere Berichte von den Fachreferenten Beiträge zur Stadelpost geliefert. So entstand ein Spiegel der Vereinstätigkeiten über die Jahre.

Ab der Ausgabe Nr.12 hat sich der Stil des Mitteilungsblattes etwas geändert, denn im Jahre 2011 wurde Herr Hartmann Mitglied des Vereins und ihm wurde das Amt des Schriftführers zuteil. Ihm oblag nun die Gestaltung der Stadelpost und er gestaltete sie neu und konnte durch die Neugestaltung das Interesse der Mitglieder neu wecken. Die Stadelpost wurde mit vielen Bildern attraktiver gestaltet und war auch umfangreicher mit vielen detaillierten Berichten, die er teils selbst verfasste oder von den Fachreferenten beigesteuert wurden. Auch wurden neue informative Beilagen geschaffen (Serie Fachausdrücke und Serie Wissenswertes), sowie aktuelle Zeitungsartikel über den Verein oder seiner Tätigkeit veröffentlicht, sodass die Mitglieder mehr über Ziegelgitterfenster und deren Ziegel und Ziegeleien erfuhren.

Nach einem Vorstandsbeschluss soll die Stadelpost weiterhin zwei Mal im Jahr erscheinen und allen Mitglieder wird sie per Post zugesendet, so können sie alle am Vereinsleben besser teilnehmen.

Stadelfenster-Ziegelpost:


Ausgabe 1 - Dezember 2006

Ausgabe 2 - Februar 2007

Ausgabe 3 - Juli 2007

Ausgabe 4 - Dezember 2007

Ausgabe 5 - Mai 2008

Ausgabe 6 - Dezember 2008

Ausgabe 7 - April 2009

Ausgabe 8 - März 2010

Ausgabe 9 - September 2010

Ausgabe 10 - Dezember 2010

Ausgabe 11 - Mai 2011

Ausgabe 12 - Dezember 2011

Ausgabe 13 - April 2012

Ausgabe 14 - Dezember 2012

Ausgabe 15 - Juni 2013

Ausgabe 16 - Dezember 2013

Ausgabe 17 - August 2014

Ausgabe 18 - Dezember 2014

Ausgabe 19 - September 2015

Ausgabe 20 - Dezember 2015

Ausgabe 21 - Juni 2016

Ausgabe 22 - Dezember 2016


Weitere Publikationen:


  • KulturLandMenschen, Kärntner Landsmannschaft 01/02 2017,
    Janesch Ziegelei; Die Betonsteinherstellung des Anton Janesch in Latschach bei Velden.
    Autor: Andreas Kleewein

  • Sonderdruck aus Carinthia I 2013 (203. Jg, Zeitschrift für geschichtliche Landeskunde von Kärnten Verlag des Geschichtsvereines für Kärnten, Klagenfurt:
    Die Feistritzer Ziegelfabrik und Felix von Mottony,
    Aufstieg und Fall eines überregional bedeutenden Unternehmens und seines Unternehmers.
    Autoren: Andreas Kleewein und Gerhard Zsutty

  • Die erste Kärntner Studiensammlung für historische Ziegel am Landwirtschaftsmuseum Ehrenthal (Klagenfurt),
    Autoren: Gerfried H. L e u t e & Andreas K l e e w e i n

  • Unbekannte und neue Ziegelzeichen aus Kärntens Mauern
    Autor: Andreas K l e e w e i n

  • Neues aus der Kärntner Ziegelei- und Ziegelforschung:
    Die Ziegelei Wieland am Dachberg im Lavanttal,

    Autor: Andreas K l e e w e i n

  • Neues aus der Kärntner Ziegelei- und Ziegelforschung:
    Die Renaissance des Handschlagziegels durch die Ziegelei Falkinger in Grafenstein,

    Autoren: Andreas Kleewein & Gerfried Horand Leute

  • Neues aus der Kärntner Ziegelei- und Ziegelforschung:
    Über die sogenannten "Ziegel-Bären"

    Autor: Gerhard Zsutty

  • Die Ziegelproduktion am Anwesen Seyfried vulgo Linzer in St. Andrä im Lavanttal
    Autor: Andreas Kleewein

  • Neues aus der Kärntner Ziegelei- und Ziegelforschung:
    Ein interessanter Hohlziegelfund aus Kärnten

    Autor: Gerhard Zsutty

  • Kärntner Ziegelkunde - ein neues, faszinierendes Forschungsgebiet
    Autor: Gerfried H. Leute

  • Neues aus der Kärntner Ziegelei- und Ziegelforschung:
    Geheimnisvolle Ziegelzeichen

    Autor: Gerfried H. Leute

  • Nachrichten der Initiative Denkmalschutz (September 2012):
    Der Verein "Stadelfenster- und Ziegelkultur im Alpen-Adria-Raum - Pionierarbeit für Ziegel und Ziegelgitter in Kärnten"

    Autoren: Andreas Kleewein und Gerfried Leute

  • Titel: Kunststein Ziegel - Über die Herstellung und Verwendung von Ziegeln
    Autoren: Andreas Kleewein, Gerfried H. Leute, Josef Mörtl und Gerhard Zsutty
    Erscheinungsjahr: 2013, Medieninhaber und Herausgeber:Landesinnung BAU-Wirtschaftskammer Kärnten
    Umfang: 55 Seiten mit 5 Farb- und 4 Schwarz-Weiß Abbildungen, 6 farbige Skizzen
    Preis: Kostenlos erhältlich bei der Landesinnung BAU - Wirtschaftskammer Kärnten,
    Koschutastraße 4, 9020 Klagenfurt am Wörthersee
    Zum Inhalt des Buches: Ziegel - ein aus Lehm und mit bestimmten Techniken hergestelltes Baumaterial
    ist seit mindestens 4.000 Jahren von Menschen für die Herstellung von Gebäuden verwendet worden.

    Eine Ausstellung in der Bauakademie (Lehrbauhof) der "Landesinnung BAU Kärnten" informiert über das wichtige Produkt Ziegel.
    Dazu haben die Autoren die vor allem auf Kärnten Bezug nehmende Dokumentation zusammengestellt, die detailliert Auskunft
    über die Herstellung und die Verwendung des Baumaterials "Ziegel" gibt.
    Das Buch gliedert sich in mehrere, immer kurz gefasste Abschnitte. Nach einer Vorstellung des für die Ziegelherstellung
    notwendigen Rohstoffes Lehm, folgt ein Beitrag über die Geschichte der Ziegelherstellung.
    Der nächste Abschnitt behandelt die Herstellung der Ziegel, beginnend mit der Lehmaufbereitung bis zur Verwendung im Baugewerbe.


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